Bild vergrößernHighlander Mumien-Schlafsack Serenity 350
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Der Serenity 350 ist ein Mumien-Schlafsack für Einsteiger, der auch bei kalten Temperaturen zuverlässig Wärme bietet. Das Außenmaterial aus robustem 68D 210T Ripstop-Polyester schützt vor Abrieb und Nässe, während das weiche und atmungsaktive Innenfutter aus 68D 190T Microfaser-Polyester für angenehmen Schlafkomfort sorgt. Die doppellagige Füllung aus SFX-Spiralhohlfasern mit 350 g/m² gewährleistet eine gleichmäßige Isolierung unter verschiedenen Bedingungen. Zur Ausstattung gehören ein 2-Wege-Reißverschluss, eine Kapuze mit Kordelzug, ein warmer Schulterkragen mit Kordelzug sowie eine innenliegende Tasche und Aufhängeösen. Im Lieferumfang enthalten ist ein Kompressions-Packsack aus 210D Oxford-Polyester mit PU-Beschichtung, der das platzsparende Verstauen des Schlafsacks ermöglicht.
Obermaterial: 100% 210T-Polyester, Ripstop
Futtermaterial: 100% 210T-Polyester-Seide
Füllmaterial: 350 g/m² SFX-Spiral-Hohlfaser
Die Temperaturangaben basieren auf genormten Labortests (EN ISO 23537) und helfen dir dabei, den passenden Schlafsack für deine Abenteuer zu finden. Man unterscheidet grundsätzlich in vier Bereiche:
Comfort (Komforttemperatur): Basierend auf einer „Standardfrau“ (25 Jahre, 60 kg, 1,60 m). Bei dieser Temperatur schläfst du als Frau gerade noch komfortabel in entspannter Haltung, ohne zu frieren.
Lower (Grenztemperatur / Limit): Basierend auf einem „Standardmann“ (25 Jahre, 70 kg, 1,73 m) in zusammengerollter Position. Hier beginnt ein Mann gerade noch nicht zu frieren.
Extrem (Extremtemperatur): Ein reiner Überlebensbereich für eine standardisierte Frau. Bei dieser Temperatur besteht die Gefahr einer starken Unterkühlung (Hypothermie). Dieser Wert sollte niemals als Kaufempfehlung dienen!
High (Oberes Limit): Die Temperatur, bei der ein Standardmann die Nacht ohne übermäßiges Schwitzen verbringen kann (meist bei geöffnetem Reißverschluss).
Das hängt stark von deinem persönlichen Kälteempfinden ab:
Wenn du schnell frierst (oder zu den Frauen gehörst): Orientiere dich am besten immer an der Komforttemperatur (Comfort). So hast du es nachts garantiert kuschelig warm.
Wenn du eher unempfindlich gegenüber Kälte bist (oder zu den Männern gehörst): Kannst du dich an der Grenztemperatur (Lower) orientieren. Für einen erholsamen Schlaf schadet es aber nie, ein bisschen Puffer einzuplanen.
Faustregel: Wähle deinen Schlafsack lieber etwas zu warm als zu kalt. Im Notfall kannst du den Reißverschluss öffnen – aber gegen starkes Frieren im Zelt hilft oft nur ein wärmeres Modell.
Biologisch bedingt haben Frauen in der Regel eine geringere Muskelmasse und einen anderen Stoffwechsel, weshalb sie schneller frieren als Männer. Die genormten Tests tragen dem Rechnung, indem sie zwei unterschiedliche Referenzwerte (Comfort für Frauen, Lower für Männer) ausgeben.
Die Werte sind standardisierte Laborwerte. Dein persönliches Wärmeempfinden draußen in der Natur wird jedoch von vielen Faktoren beeinflusst:
Die richtige Isomatte: Verwende unbedingt eine gute Isomatte (mit ausreichendem R-Wert). Ohne Isolierung von unten kühlt der Körper extrem schnell aus – egal, wie gut dein Schlafsack ist.
Körperlicher Zustand: Wer hungrig, erschöpft oder dehydriert ist, friert deutlich schneller.
Witterung & Zelt: Wind und Feuchtigkeit im Zelt können die gefühlte Temperatur massiv verschlechtern.
| Material | Obermaterial: 100% 210T-Polyester; Futtermaterial: 100% 210T-Polyester-Seide |
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Angaben gem. Verordnung zur Produktsicherheit
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